Orthopädische Praxisgemeinschaft
Dr. med. Peter J. Kaisser
Dr. med. Christian Schellinger
Fachärzte für Orthopädie
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Kooperationspartner www.dc-eins.de  „Zahnärzte im Maximiliansforum“
Zahnärzte im Maximiliansforum

Diagnose: Kraniomandibuläre Dysfunktion und ihre Auswirkungen auf die Wirbelsäule.

Berufsberatung für Schüler in München durch Rotary
Rotary München Berufsberatung

 

 


leopold medical center
Leopoldsraße 157 - 159
80804 München

Tel. Dr. Kaisser
089 322 99 19-0

Tel. Dr. Schellinger
089 36 47 25

Öffnungszeiten:
Mo – Do 8:00 bis 18:00
Fr 8:00 bis 15:00 Uhr

Besuch des Masterkurses der Arbeitsgemeinschaft für Endoprothetik Deutschland-Österreich-Schweiz vom 27.-29.08.2009.
 

 

Während dieser drei Tage trafen sich die erfahrensten Kniegelenkschirurgen aus den deutschsprachigen Ländern zu einem intensiven Meinungsaustausch bezüglich moderner Entwicklungen in der Kniegelenksendoprothetik. Der Trend, noch bessere Ergebnisse in der Knieendoprothetik zu erreichen, hält an – so wie wir dies seit vielen Jahren auch in der Hüftendoprothetik kennen. Trotzdem zeigen alle weltweiten Studien, dass die Kniegelenksendoprothetik unter allen Aspekten „difficiler“ und  „sensibler“ ist. Es wurden die modernsten Implantate nicht nur in Vorträgen vorgestellt, sondern auch in einstündigen Work-shops präsentiert und von den Teilnehmern an Kunstknochen die optimale Implantation geübt.

Dr. Kaisser, der die Kniegelenksendoprothetik bereits seit 1981 – an einer der berühmtesten orthopädischen Universitätskliniken in den USA erlernt – selbst implantiert und seither die Entwicklung zahlreicher unterschiedlicher Kniegelenksprothesen mit verfolgen durfte, fühlt sich in seiner Erfahrung bestätigt, dass die heute implantierten Schlittenendoprothesen mit Rotationsinlay unter den jeweils gegebenen Umständen und Indikationsstellungen die besten Ergebnisse gewährleisten. In einem gewissen Ausmaß können bei diesen Schlittengelenken auch Achsfehlstellungen und Rotationsfehlstellungen mit beeinflusst werden – ein großer Vorteil, so dass zusätzliche korrigierende Voroperationen häufig nicht notwendig sind.

Die unikondyläre Schlittenversorgung wird weiterhin kontrovers diskutiert; die bikondyläre Schlittenversorgung, wie sie meist von Dr. Kaisser durchgeführt wird, wird von den meisten Autoren und Orthopäden bzw. Unfallchirurgen bevorzugt.

Auch wurden Komplikationsmöglichkeiten und Problemsituationen vorgestellt: Metallunverträglichkeiten, Infektionen, Rotations- und Funktionsprobleme sowie Probleme der Kniescheibe.

Die mehrtätige Veranstaltung konnte dazu beitragen, das Behandlungskonzept von Dr. Kaisser, die über Jahrzehnte hinweg gemachte Erfahrung und  positive Einstellung zur Kniegelenksendoprothetik zu bestätigen: die allermeisten Patienten verbessern durch diese Operation ihre Lebensqualität, erhöhen ihre Gehstrecke und senken das Ausmaß ihrer Schmerzen: - besonders erwünscht im hohen Alter, wo naturgemäß viele andere Probleme die Patienten in ihrer Lebensfreude beeinträchtigen!!