Orthopädische Praxisgemeinschaft
Dr. med. Peter J. Kaisser
Dr. med. Christian Schellinger
Fachärzte für Orthopädie
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Zahnärzte im Maximiliansforum

Diagnose: Kraniomandibuläre Dysfunktion und ihre Auswirkungen auf die Wirbelsäule.

Berufsberatung für Schüler in München durch Rotary
Rotary München Berufsberatung

 

 


leopold medical center
Leopoldsraße 157 - 159
80804 München

Tel. Dr. Kaisser
089 322 99 19-0

Tel. Dr. Schellinger
089 36 47 25

Öffnungszeiten:
Mo – Do 8:00 bis 18:00
Fr 8:00 bis 15:00 Uhr

Vortrag auf der Medizinmesse im MOC 17.04.2010

 


Am Samstag, 17.04.2010 hielt Dr. Kaisser erneut einen Vortrag auf der Medizinmesse im Münchner MOC über folgendes Thema: „Moderne orthopädische Operationen bei sportlich aktiven und/oder zunehmend älter werdenden Patienten.“
Inhalt des Vortrags war die immer weiter abnehmenden Traumatisierung von Gewebe und Weichteilen bei Operationen und die gleichzeitig zunehmend schonenden Anästhesieverfahren, so dass viele Operationen heute in einer wesentlich höheren Altersgruppe möglich sind, als dies vor vielen Jahren noch denkbar gewesen wäre. Die geringere Traumatisierung der Weichteile und die modernen Operationstechniken führen – gleichermaßen für junge wie für alte Patienten – zu einer wesentlich kürzeren Ruhigstellung nach der Operation sowie zu einer wesentlich schnelleren Rehabilitation nach der Operation.

Damit sinken die Komplikationsraten wie Thrombose, Embolie und Infektion. Die Knochen sowie Muskulatur, Nerven und andere Weichteile werden sofort nach der Operation wieder „gefordert“, so dass es zu einem wesentlich geringeren postoperativen Abbau (Atrophie) und damit zu einer wesentlich kürzeren Erholungsphase kommt.

Die Eingriffe sind risikoärmer, weniger belastend – und führen deshalb wesentlich schneller zu einer Rehabilitation in ein normales Berufs- und Privatleben. Der alte Patient wird schneller mobil, und erhält damit seine Unabhängigkeit relativ schnell wieder zurück – was in einer Gesellschaft, in der es in zunehmendem Maße die medizinische Versorgung in der „Großfamilie“ nicht mehr gibt, von größter Bedeutung ist. Mobilität und Eigenständigkeit bedeutet für den Patienten Lebensqualität und insbesondere Lebenswürde.